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18.09.2011
Windows 8: Harte Zeiten für die Hersteller von Antivirensoftware Windows 8 kommt mit komplettem, vorinstalliertem Virenscanner. Windows 7 gilt als das bisher beste Betriebssystem von Microsoft. Glaubt man verschiedenen Statistiken, sind etwa 20% aller Computer in Österreich nicht vor Viren geschützt, das heißt, sie verfügen über keine Antivirensoftware. Etwa die Hälfte aller Computer sind nur unzureichend geschützt. Dem möchte Microsoft nun entgegentreten. Windows 8 wird einen eingebauten, kostenlosen Virenscanner haben. Basierend auf den "Security Essentials" soll nun nicht nur mehr vor Spyware, sondern auch vor Viren und Trojanern geschützt werden. Die eingebaute Virenschutz-Lösung ist schlicht gehalten, bremst den PC kaum aus und erreicht in Tests gute Erkennungsraten. Wer kann einen Virenscanner besser in ein Betriebssystem besser integrieren, als der Hersteller selbst? Microsoft nimmt den Benutzern mit Windows 8 die Arbeit ab, Virenschutz von Drittanbietern nachzurüsten und schließt damit eine klaffende Lücke auf vielen PCs. Eine nicht geringe Zahl von Computerbenutzern wird dann vermutlich auf Kaspersky und Co. verzichten und sich mit der Microsoftlösung begnügen. Was die Drittanbieter dagegensetzen werden bleibt abzuwarten. Windows 8 soll noch vor Weihnachten 2012 auf den Markt kommen. Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Rosenbichler.com -. / Foto: Antje Delater / pixelio.de |
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